Meine erstes Date mit Bioscan

Eine kleine Geschichte über meine erste Bioscan-Messung

An meine erste eigene Bioscan-Messung kann ich mich noch genau erinnern. Ich war mindestens so aufgeregt wie vor einem Zahnarztbesuch. Was wird dabei herauskommen?

Der erste Pluspunkt: Die Bioscanmessung ist schmerzfrei und ohne Blutentnahme. Das war mir direkt sympathisch. Ich bekam nur einen Sensor in die Hand und nach 1 Minute war die Messung schon vorbei. Ich hatte mich für die Komplettanalyse entschieden. Über 200 unterschiedliche Parameter wurden gemessen. Ich war unglaublich gespannt.

Übersichtliche Grafik und einfach erklärt

Die Analyse wurde Schritt für Schritt ausführlich besprochen und die grafische Darstellung der einzelnen Parameter waren auf dem Bildschirm leicht zu erkennen. Es fing an mit dem Herz-Kreislauf-System.

 

„Haben Sie heute zu wenig getrunken?” Und „Haben Sie häufig Kopfschmerzen?” Das waren die ersten Fragen an mich. JA, ich hatte tatsächlich zu wenig getrunken und Kopfschmerzen habe ich auch immer mal wieder. Der Bioscan zeigte eine deutliche Abweichung des Hämatokrit Wertes an. Das Blut sei etwas zu „dickflüssig“. Ich sollte täglich mehr stilles Wasser trinken. Kein Mineralwasser. Denn mein pH Wert sei schon im leicht sauren Bereich und die Kohlensäure verstärkt die Übersäuerung noch. Spannend. Auch das hat der Bioscan angezeigt. Ich war verblüfft. Denn das mit der Übersäuerung stimmte.

 

Auch meine zu niedrigen Selen, Zink und Vitamin D Werte stimmten in etwa mit meiner letzten Blutuntersuchung überein. Und die angezeigte Schwermetallbelastung von Quecksilber passte auch. Ich hatte mich vor Jahren, ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen, von meinen alten Amalgamfüllungen getrennt.

Kurzweilig und sehr aufschlussreich

Es folgten noch viele weitere interessante Details und die Zeit verging wie im Flug. Nach einer Stunde Analysebesprechung ging ich glücklich nach Hause. Um viele Erkenntnisse reicher und mit meiner persönlichen Einnahmeempfehlung in der Tasche.

 

6 Wochen später: Die erste Kontrollmessung war ein besonderes Highlight für mich. Beide Bioscanmessungen wurden neben-einander dargestellt und direkt miteinander verglichen. So konnte ich alle Veränderungen auf einen Blick leicht erkennen. Der Hämatokrit Wert war schon deutlich besser und mein pH Wert auch. Sogar meine Werte von Selen, Zink und Vitamin D haben sich schon etwas verbessert.

Durch die gezielte Einnahme von Vitamin D, Zink und Selen war ich weniger krank

Und tatsächlich fühlte ich mich seit einiger Zeit besser und war auch weniger krank. Die Therapie wurde für die nächsten 6 Wochen nur leicht verändert und ich ging wieder, mit einem guten Gefühl, glücklich nach Hause.

 

Spätestens an diesem Tag hat mich der Bioscan SWA mit seiner Messgenauigkeit überzeugt. Und ich wusste, das möchte ich meinen Klienten auch ermöglichen. Eine Reise durch den eigenen Körper. Mit vielen hilfreichen Tipps, die Gesundheit zu erhalten, oder wieder zu erlangen.

Seitdem habe ich zahlreiche Bioscan Seminare, Fort- und Weiterbildungen besucht. Denn mein Anspruch ist, dass Sie sich bei mir rundum gut beraten fühlen.